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- Geschrieben von: Christine Färber
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24.01.2026
9,8 Km
Aus allen Himmelsrichtungen brachten Bus und Bahn die Mitwanderer zum Treffpunkt in Pasing. Weiter ging es dann mit der S6 nach Starnberg. Der Bahnhof der reichsten Gemeinde Deutschlands (es gibt hier und im Landkreis die größte Millionärsdichte) sieht immer wieder zum Erbarmen aus. Von dort ca 800 m die Hauptstraße entlang den Berg hinauf. Fälschlicherweise sind wir dann zu früh abgebogen und ein Stück die Weilheimer Straße entlang gelaufen. Wir überquerten die Straße und folgten dem Siebenquellenweg der uns wieder zurück zur Söckinger Straße brachte. Dieser folgten wir dann bis zur Maisinger Schlucht Straße. Auf dem König Ludwig Weg gelangten wir dann immer am Maisinger Bach entlang zur
Weiterlesen: "Geführte" Wanderung durch die Maisinger Schlucht
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- Geschrieben von: Irene Meermann
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Rund um Geitau am 22.1.2026 mit der Bahn
Strecke: 10 km bei ebener Strecke
Wir trafen uns am Hbf. München und fuhren um 9:02 Uhr mit insgesamt 10 Bergbundmitgliedern mit der Oberlandbahn Richtung Bayrischzell.
Während in München Nebel vorherrschte wurde es auf der Fahrt immer heller. In Geitau stiegen wir aus und unser Ausgangspunkt begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein. Rundum gab es bezaubernde Bergblicke zu bestaunen z. B. Hochmiesing, Aiplspitz und Wendelstein. Wir wanderten Richtung Geitau und überquerten die B 307.
Beim Gasthof Rote Wand bogen wir rechts herum und orientierten uns in Richtung Segelflugplatz.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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13.01.26
9 Km
Heute Morgen trafen sich alle bei mir um die Autos abzustellen und mit einem weiterzufahren. Das Navi hatte eine Fahrzeit von knapp 2 Stunden zum Riedbergpass angezeigt und so konnten wir das Auto bereits um kurz nach 10 Uhr, auf dem relativ leeren Parkplatz, parken. Das Ausleihen der Schneeschuhe funktionierte ebenfalls problemlos, 13 € täglich. Für uns Anfänger war der ausgesuchte Hang jedoch zu steil, so daß wir uns entschieden wieder abzusteigen und Richtung untere Alpe aufbrachen. Die untere Alpe hatte geschlossen und wir stapften weiter zur Mittelalpe. Diese lag traumhaft und dort lugte sogar die Sonne hinter den Wolken hervor, so daß wir beschlossen uns draußen hinzusetzen. Die üblichen Gerichte standen auf der Tageskarte, Würstel, Käsenudeln oder Kaspressknödelsuppe. Es gab selbstgemachten Schinken und Käse, da die Wirtsleute diese Alm nur im Winter betreiben.
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- Geschrieben von: Martin Ruhland
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11.12.2025

Am 11.12.25 haben sich 8 Bergbündler von München mit dem Zug nach Lenggries aufgemacht, um eine Winterwanderung nach Tölz zu machen. In Lenggries sind noch zwei dazu gekommen und natürlich unser Wachhund Issy. Es war zwar trocken, aber bewölkt, und nicht die eigentliche Winterstimmung mit glitzerndem Schnee und Sonnenschein. Es war trotzdem eine schöne Wanderung an der Isar entlang mit Blick auf die gemächlich dahin plätschernde Isar und die umliegenden Schnee bedeckten Berge. Als wir nach knapp drei Stunden in Bad Tölz ankamen, spitzte sogar die Sonne hervor.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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07.12.2025
10 Km, 250 Hm, 3,5 Std.
Gleich nachdem der Zug in Pasing abgefahren ist wurde die Geburtstagskerze entzündet und ein Happy Birthday angestimmt. In Starnberg wurde durch den Zustieg zweier weiterer Mitwanderer die Gruppe auf 12 Personen vergrößert. Am Kochler Bahnhof, ausnahmsweise mal pünktlich angekommen, wandten wir uns nach links um den Weg in Richtung Lainbachfälle zu gehen. Am Anfang war noch relativ wenig Schnee auf dem Weg, später an den steileren Stellen wurde der Weg rutschiger und war teilweise vereist. Ich war froh um meine Stöcke, Andere zogen Ihre Grödel an, die Holzbrücken über die vielen kleinen Bäche waren sehr rutschig.
Weiterlesen: Kochler Höhenweg und Christkindlmarkt Benediktbeuern
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- Geschrieben von: Lisa Stahl
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06.11.2025
8,5 Km
Am Donnerstag den 06.11. haben wir uns vor meiner Wohnung in Wallgau, getroffen. Gegen 10:30 sind wir zu Zehnt plus Hund bei bestem Wetter aufgebrochen. Zuerst besuchten wir kurz das alte Wallgau mit sehr schönen alten Häusern und kleine Scheunen, die zum Teil zu Ateliers und kleinen Werkstätten umgebaut sind. Danach folgten wir dem Magdalena-Neuner-Panoramaweg, ca. 100 Höhenmeter über Wallgau, in Richtung Norden. Ein kurzer Stop und ein Blick zurück lohnte sich, da das ganze obere Isartal vom Karwendel bis hin zu Ötztaler Alpen in der Ferne zu bewundern war.
Weiterlesen: Über den Magdalena Neuner Weg zum Golfplatz in Wallgau
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- Geschrieben von: WSchmid
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16.10.2025, 2 Stunden 45 Minuten , 675 Höhenmeter
Heute trafen wir uns wieder um neun Uhr am morgen am Pasinger Kirchplatz vor der Kirche Maria Schutz, um von hier mit drei Autos, denn wir waren diesmal zehn Personen, über die Salzburger Autobahn Richtung Siegsdorf und dann weiter durch Ruhpolding zur Steinbergalm zu fahren. Heute Morgen war es bei uns total neblig, aber wir hofften, daß dieser sich in den Bergen auflösen würde. Der Hochfelln ist ein wunderbarer Aussichtsberg im Chiemgau. Als wir beim Parkplatz der Steinbergalm, der auf tausend Meter Höhe liegt, gegen elf Uhr ankamen, diese war heute geschlossen, Donnerstag ist Ruhetag, hatte es auch etwas aufgeklart.
Gipfelsammeln um die Benediktenwand, vom Brauneck über die Achselköpfe, Benediktenwandüberschreitung
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- Geschrieben von: Christine Färber
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27.09-28.09.2025 800 Hm, ca 4-5 Sdt
Treffpunkt war diese Mal in Lengries am Parkplatz der Brauneckbahn. Wir waren durch den Verkehr etwas verspätet, darum ging unsere Begleitung bereits vor. Wir starteten mit der Kabinenbahn zum Brauneck. Oben hatten wir sonniges Wetter erwartet, allerdings bekamen wir fast den ganzen Tag nur Nebel. Nach 10 Minuten erreichten wir den Brauneckgipfel und gingen über den Schrödelstein zum Stangeneck. Es ging weiter über den Latschenkopf zum Probstalmsattel. Hier bogen wir ab über die Achselköpfe. Zur Überschreitung der 3 Achselköpfe sollte man trittsicher und schwindelfrei sein. Viele Höhenmeter kraxelten wir dauernd rauf und runter. Vom Rotöhrlsattel stiegen wir dann noch eine weitere Stunde zur Tutzinger Hütte hinab. Die Hütte bekam in den letzten Jahren einen neuen Schlafanbau. Wir schliefen in einem 8 Bett-Raum im ca 50 Meter entfernten Holzbau.
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- Geschrieben von: Wolfram Schmid
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20.9. 2,6 km ca. 3 Std. 21.9. 5,5 km ca. 4 Std.
Am Samstagmorgen trafen wir uns in Fürstenried-West, um mit einem Auto nach Innsbruck zu fahren. Es war strahlender Sonnenschein und versprach ein wunderschönes Wochenende zu werden. Leider war die Organisatorin dieser Tour nicht dabei, weil sie kurzfristig ins Krankenhaus mußte. Da es zum Glück nichts Ernstes war, beschlossen wir trotzdem diese Tour zu gehen. Wir erreichten zwei Stunden später Innsbruck und parkten unser Auto in der Nähe der Nordkettenseilbahn. Mit dieser fuhren wir dann hinauf zur Bergstation und bestiegen auf einem gepflasterten Weg noch die Hafelekarspitze, 2334 m hoch im Karwendel.. Da es so ein super Wetter war und leider ab Montag ein Wetterumschwung vorhergesagt wurde, herrschte in der Seilbahn und auch am Gipfel ein ziemlicher Andrang. Nachdem wir wieder bei der Bergstation angekommen waren und den Ausblick über Innsbruck und das Alpenpanorama genossen hatten, bogen wir auf den dort beginnenden Goetheweg Richtung Pfeishütte ab. Dort waren für uns Schlafplätze im Matratzenlager reserviert. Der Weg zur Hütte führte durch eine tolle Landschaft, war aber zum Teil sehr ausgesetzt und mit Drahtseilen gesichert. Auch hier waren bei diesem schönen Ausflugswetter sehr viele Leute unterwegs. Am Abend gab es in der Hütte für Übernachtungsgäste Halbpension Schweinebraten für 18,- Euro, Suppe Salat und Nachspeise je 6,- Euro, was sich dann doch summiert hat.
Weiterlesen: Hafelekar - Goetheweg - Pfeishütte - Stempeljoch - St.Magdalena
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- Geschrieben von: Irene Meermann
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04.09.2025 14,2 Km
Zu Sechst starteten wir bei strahlendem Sonnenschein am 4.9.25 am Bahnhof Pasing und fuhren mit dem RB um 8:04 Uhr ab nach Bernried am Starnberger See, dort kamen wir nach ca. 1/2 Stunde an. Vom Bahnhof aus gingen wir zur Pestkapelle Hapberg, diese ist eingebettet in ein Wohngebiet aber mit Hilfe von Wegweisern zu finden. Weiter ging’s vorbei am Wasserturm, von da folgten wir fortan der Muschel des Jakobsweges.
Zuerst kamen wir am Neusee mit seinen Seerosen vorbei. Dann liefen wir weiter durch den Wald bis zu einer Lichtung, an der wir einen herrlichen Blick auf die Alpen genießen konnten. Dann wanderten wir durch einen Laubwald , vorbei an der ehemaligen Siedlung Brandenberg. Dem Waldpfad weiter folgend erreichten wir den Gallaweiher, hier passierten wir den idyllischen Mitteldamm bis wir wieder raus vom Wald zu einer eingezäunten Bergwiese gelangten.
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- Geschrieben von: Wolfram Schmid
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26.August 1000 Hm 6 Std.
Heute Morgen trafen wir uns wieder, um die von Ende Juli verschobene Bergtour auf die "Rote Flüh im Thannheimer Tal" nachzuholen. Da sich diesmal 7 Personen angemeldet hatten, hat der Tourführer beschloßen mit zwei Autos die Leute an den verschiedenen Treffpunkten aufzusammeln. Treffpunkt eins war um 6 Uhr 45 der Pasinger Kirchplatz, wo 4 Leute in einem Auto waren, Treffpunkt zwei war um die gleiche Zeit der Parkplatz von Kloster Fürstenfeld, wo nur 2 Personen, nachdem der dritte Beifahrer kurzfristig abgesagt hatte, in einem Auto waren. Gemeinsamer Treffpunkt war dann bei der Tankstelle Lechwiesen, kurz hinter Landsberg.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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21.08.-24.08.2025
1.Tag 970 Hm ca 4 Std
2.Tag 500 Hm ca 4,5 Std
3.Tag 35 Hm ca 3,5 Std. Abstieg 1100 Hm,
Getroffen hatten wir uns am Freitag in Germering um uns auf 2 Autos aufzuteilen. Ziel war der Parkplatz der Eishöhle von Marquardtstein im Salzburger Land. Vorbei an dem Wehrturm durch einen Wald von Schmetterlingsflieder ging es steil bergan. Alle 100 Höhenmeter wurden wir von dem Fitnessparcour über den Fortschritt informiert. Nach ca 2,5 Stunden, direkt am Postkasten, endet die Forststrasse. Im Briefkasten werden die Dinge deponiert, die die Gäste bitte zur Hütte mitnehmen sollten. Von hier führt der Steig weiter dem Bach folgend stetig aufwärts. Das Versprechen in 45 Minuten ein Bier zu bekommen motivierte uns. Leider dauerte es fast doppelt solange bis wir dann nach knapp 1000 Höhenmetern und fast 4 Stunden in der Toni Lenz Hütte einchecken konnten.. Wir bekamen zu Fünft ein schönes Achterlager. Der einzige Wermutstropfen, Toiletten gibt es nur vor der Hütte. Hansi, der Hüttenwirt lud uns zu einem Schnapserl ein bevor er dann abstieg und Tanja die Küche überließ, die uns a la carte verwöhnte.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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24.07-26.07.2025
1.Tag 700 Hm ca 2,5 Std
2.Tag 300Hm ca 2,5 Std
3.Tag 200 Hm ca 5,5 Std.
Getroffen hatten wir uns wieder mal am U-Bahnhof Fürstenried West um mit 2 Fahrzeugen ins Zillertal zu fahren. Der Wetterbericht versprach uns 4 Tage Dauerregen. Trotzdem parkten wir unsere Autos für 18 € direkt vor der Mautstation um dann für weitere 5,5 € pro Person mit dem Bus zum Schlehgeisspeicher hinaufzufahren. Von dort ging es vorbei an der Dominikushütte über einige kleine Stege und moorigen Untergrund, der mit Felsblöcken und Balken überbrückt war, hinauf zur Friesenbergalm Nach einer Stunde hatten wir die Hälfte der avisierten Zeit erreicht und legten dort eine Pause ein. Beim Aufstieg hatte Petrus ein Einsehen mit uns und schickte sogar ein paar Sonnenstrahlen.
Weiterlesen: Zillertalrunde - Schlehgeisspeicher - Friesenberghaus - Olpererhütte
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- Geschrieben von: Heidi Ernst
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4,75 Km 150 Hm 2 Stunden
Am 04. Juli 2025 machten wir, 6 Wanderbegeisterte, uns wildentschlossen auf, dem * CHIEMGAU AUFS DACH * zu steigen. Der “ Bergwalderlebnisweg Staffen“ war unser Ziel. Wir freuten uns auf die einzelnen der zahlreichen Stationen wie den “Chiemseeblick“ und die Aussicht auf die „Kampenwand“ und die benachbarten Gipfel. Bahn und Bus brachten uns pünktlich nach Marquartstein, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. An liebevoll mit Blumen geschmückten Häusern und Gärten
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- Geschrieben von: Martin Ruhland
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Kurz nach 8h morgens fuhren wir vom Mü Hbf bzw. von Pasing mit der Regionalbahn nach Füssen um die Wanderung zur Saloberalm in Angriff zu nehmen. Wir das sind 6 Damen und ein Tourenbegleiter vom Bergbund Pasing. Füssen ist von München aus kein alltägliches Ziel, aber mit dem Deutschlandticket leicht machbar. Das Wetter war gut und teilweise als heiß vorausgesagt.
Der Weg führte vom Bahnhof Füssen über das Faulenbachtal leicht auf- und abwärts und teilweise durch Bäume gut beschattet über den Obersee zum Alatsee.
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