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- Geschrieben von: Peter Will
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Am Donnerstag, 16. Juli, ging unser RE vom Hbf München zum Hbf Augsburg. Wir waren 10 Personen, die sich zur Kul- Tour „Augsburg und die Fugger“ angemeldet haben. Um 10.20 Uhr kamen wir in Augsburg an und erfuhren von Peter, unserem heutigen Guide, dass der Mittelbau des Augsburger Hauptbahnhofs (erbaut 1845-1852) das älteste in Betrieb befindliche Bahnhofsgebäude einer deutschen Großstadt ist. Über die Prinzregentenstrasse und den Prinzregentenplatz gingen wir zum Kennedyplatz und standen vor dem imposanten Bau des Stadttheaters, das aber gerade wegen Generalsanierung geschlossen ist. Über die Theaterstrasse kamen wir durch einen kleinen Torbogen zum Fronhof, der einen schön bepflanzten, kleinen Park darstellt. Peter war hier ganz in der Nähe im Internat und gab ein paar Anekdoten zum besten. Die Gebäude rund um den Fronhof gehören alle zur Diözesanverwaltung des Bistums Augsburg. Und schon befanden wir uns direkt vor dem Hauptportal des Doms, „Mariä Heimsuchung“. Wir lernten hier, dass es an dieser Stelle bereits seit dem 8. Jahrhundert Gotteshäuser gab. Der Dom wurde im Kern in seiner heutigen Form seit 995 hier gebaut. Ab 1331 wurde der romanische Dom in gotische Formen ausgebaut, dabei wurden auch die zwei Seitenschiffe angebaut. Im WK 2 blieb er fast vollständig verschont, es gab kaum Schäden.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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Wie fast jeden Donnerstag starteten wir am Pasinger Bahnhof, dieses Mal allerdings ohne S-Bahnunterstützung. An der Pasinger Fabrik, den ehemaligen Ritterwerken, vorbei zum Wensauerplatz . Diesen ziert ein kleiner Brunnen der auch für Zamperl zugängig ist. Die Bismarckfigur wurde zwischen dem 15. Mai und dem 4. Juni 1984 am helllichten Tage wohl von Auftragsräubern in Arbeitskleidung abgenommen und abtransportiert. Am 13. Dezember 1985 wurde eine Kopie des Floßmann-Werkes auf der steinernen Brunnensäule montiert. Im Jahr 2005 tauchte das Original wieder auf und wurde der Stadt zurückgegeben und steht seit dem 30. März 2009 wieder auf seinem Platz.
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- Geschrieben von: Wolfram Schmid
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8 km
Anderer Tag, andere Uhrzeit, gleicher Treffpunkt. Heute Morgen schon um 9 Uhr trafen wir uns wieder vorm Rischart. Unser Ziel war dieses Mal die Domstadt Freising. Direkt am Bahnhof wurden wir vom Freisinger Bären begrüßt. Es gibt die Legende, daß der Bischof Korbinian einen Bären gezähmt hat, der seinen Packesel getötet hatte. Der Bär trug dann sein Gepäck weiter nach Rom und wurde so zum Wappentier von Freising. Wir benutzten den Schrägaufzug, der uns alle zum Diozesanmuseum hinaufbrachte. Hier besuchten wir die Ausstellung "Himmlisches Wiedersehen" von Ludwig I bis zum blauen Reiter. Zuerst fesselte uns eine Lichtinstallation, für die alle Überschuhe anziehen mussten. Hier fühlte man sich wie auf Watte, es war jedem schwindlig, ein komisches Gefühl. Die Einführung zur Ausstellung im 2. OG. führte uns durch den Glaspalast - dort wo heute wieder die Schrannenhalle steht - der später auch von einem Feuer total zerstört wurde. Die Architektur des Museums begeisterte uns und später konnten wir auch noch bei den Klängen eines Klavierkonzertes die Akkustik genießen.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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08.11.2026
16 km
Bei nebligem kalten Novemberwetter starteten wir von Pasing. Je näher wir Füssen kamen desto besser wurde das Wetter. Bei strahlendem Sonnenschein und fast sommerlichen Temperaturen bestiegen wir den Bus nach Neuschwanstein. Da auch noch Herbstferien waren, sind auch ein paar Andere auf die gleiche Idee gekommen und so wanderten wir in Kolonne zum Schloss hinauf. Wir umrundeten das Märchenschloss von Ludwig II und gingen weiter zur Marienbrücke. Die Holzdielen der Brücke ächzten und wackelten unter uns, somit wurde meine Höhenangst ausgereizt.
Weiterlesen: Neuschwanstein, Marienbrücke und Führung durch Hohenschwangau
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- Geschrieben von: WSchmid
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6 km
4 h
Heute morgen haben wir uns wieder um 10 Uhr 15 am Pasinger Bahnhof getroffen, um mit der nächsten S 4 nach Türkenfeld zu fahren. Sechs Wanderer waren auch trotz der nächtlichen Regenfälle und des kalten Windes da. Gemeinsam fuhren wir nach Türkenfeld, wo unsere Wandertruppe um vier weitere Wanderer erweitert wurde. Der Plan war von Türkenfeld aus durch den Wald nach St. Ottilien zu wandern. Dort zu essen und am Nachmittag die Klosterkirche und das Missionsmuseum zu besuchen. Danach vom S-Bahnhof Geltendorf wieder nach Pasing zurückzufahren. Vom S-Bahnhof Türkenfeld aus folgten wir einem Wegweiser Richtung St.Ottilien, der uns nach kurzer Zeit durch die Ortschaft zu einem Wald führte. Hier hatten wir die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten, entweder entlang der Straße weitere 4,5 km oder durch den Wald. Wir entschlossen uns für die zweite Variante, durch den Wald, auch wegen der im Herbstlaub leuchtenden Bäume. Zum Teil waren die Wege glitschig und wir mußten Pfützen und herabgefallenen Ästen ausweichen. Aber wir hörten nach ca. einer Stunde schon das Mittagsläuten von der Klosterkirche in St.Ottilien und nach ein paar weiteren Schritten hatten wir auch schon eine Strasse erreicht, die direkt dorthin führte.
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- Geschrieben von: Gerda Wissmann
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Am Morgen fuhren wir gut gelaunt mit der Bahn nach Murnau um unsere Kul-Tour zu starten. Leider konnten einige wegen Erkrankung nicht mit, so waren wir am Schluss zu siebt.- Details
- Geschrieben von: Christine Färber
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In dieser Veranstaltungsreihe planen wir Ausflüge zu kulturellen Zielen, Museen und Veranstaltungen.