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- Geschrieben von: WSchmid
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22.10.2026
1165 Hm, 9,2 km
Gestern Morgen fuhren wir am Morgen ab 8 Uhr 20 von Germering mit einem Auto zum Parkplatz der Herzogstandbahn am Walchensee. Nachdem es Vorgestern den ganzen Tag geregnet hatte, lachte Gestern die Sonne von einem wolkenlos blauem Himmel. Es war kalt und die Berggipfel waren weiß überzuckert. Wir erreichten den nur spärlich gefüllten Parkplatz um ca. 10 Uhr und marschierten los. Wir wunderten uns, daß am Parkplatz so wenig Autos standen, denn nach diesem Wochenende wird die Seilbahn für längere Zeit wegen Umbaumaßnahmen schließen. Schon nach kurzer Zeit kam der erste Wegweiser Richtung Heimgarten 4 Stunden und weiter zum Herzogstand 6 Stunden.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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17.10.2026
670 Hm, ca 10 Km
Die üblichen Verdächtigen trafen sich um 8:30 in Pasing, das Navi wurde auf den Parkplatz Aigen eingestellt und los gings.Der Parkplatz war schon recht voll als wir um 10 Uhr ankamen, 5 € Parkgebühr bezahlten und über die Forststraße in Richtung Kampenwand loschmarschierten. Leider war meine Erkältung doch heftiger und somit konnte ich leider nicht mithalten und kehrte um. Wir übrigen sechs zogen weiter dem Wegweiser Gedererwand über den Rossboden folgend. Wir kamen an dem Bildstock zu unser lieben Frau vorbei und wandten uns dann nach links zur Gedererwand hin. Der Weg wurde immer steiler und felsiger. Nach kurzer Zeit erreichten wir den Rossboden auf 1304 Meter. Dort machten wir die erste längere Trinkpause. Danach maschierten wir weiter Richtung Gipfelkreuz, das wir auch schon von weitem erkennen konnten. Beim nächsten größeren Anstieg kehrten die ersten zwei um und wir überquerten jetzt nur noch zu viert diesen Gipfel und stiegen in die Mulde dahinter wieder ab. Beim nächsten Aufstieg, bei dem man auch klettern mußte, beschloßen die nächsten zwei umzukehren. Jetzt waren wir nur noch zu zweit, die auf dem Weg zum Gipfelkreuz der Gedererwand waren. Es wurde immer nebliger und kälter. Nach der Überschreitung des nächsten Gipfels und Wiederabstieg in die nächste Mulde, konnte man das Gipfelkreuz schon ganz in der Nähe sehen.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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- Geschrieben von: Christine Färber
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03.-06.09.
1. Tag 12,5 Km ca. 850 Hm, ca 6 Stunden
Am Kirchplatz verteilten wir uns auf 2 Autos um nach Berchtesgaden zu fahren. Das Parkticket an der Jennerbahn kostet für 3 Tage 27 €, die Fahrt zur Mittelstation nochmals 20 €. Zuerst führt die Forststraße teilweise recht steil aufwärts zur Enzianalm, leider waren wir zu spät um zu den Öffnungszeiten am Freitag von 9-11 Uhr den hier gebrannten Enzian probieren zu können. Von hier gehts über Wiesenwege weiter zur Königsbachalm Dort werden die Wege schmaler und es geht steil den Hirschlauf hinunter und nachdem wir den kleinen Bach gequert haben über Stufen und teilweise am Felsen entlang wieder hinauf. Wir querten eine Almwiese und kamen wieder auf eine Forststraße, die sehr steil über viele Serpentinen nach oben führte.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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28.08.2026, ca 14 Km, 800 Hm.
Durch die schlechte Wetterprognose hatten wir heute einige Absagen und starteten bereits um 7:30 mit dem Auto. Kurz nach 9 Uhr erreichten wir unser Ziel, das Restaurant Glashütte. Der Parkplatz war leer und wir stiefelten los, erst ca 1 Kilometer die B 307 zurück, dann nach links abbiegen in Richtung Schliffbach. Neben dem lustig vor sich hin plätschernden Bach ging der Weg gleichmäßig steil nach oben. Der lichte Mischwald lieferte genug Schatten bis wir immer höher steigend an einer Lichtung an der Röhrlmoosalm vorbeikamen. Hier begegneten wir unserer ersten Person, einem Bauern, der mit dem Auto die Kühe zusammentrieb. Von hier aus hätten wir die Möglichkeit gehabt die Forststraße weiterzugehen. Wir bevorzugten aber einen Steig der zuerst an einem Waldrand entlang und später dann teilweise recht steil die langezogenen Kurven abkürzte. Der letzte Grashang zu den Rossbergalmen wurde überwunden und dort konnten dann Getränke und Almkäse gekauft werden. Von dort aus gingen wir nur noch zu zweit den weiteren Weg hinauf Richtung
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- Geschrieben von: Christine Färber
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Da wir dieses Mal mit 2 Fahrzeugen unterwegs waren trafen wir uns am P&R-Platz vom Bahnhof Germering um nach Immenstadt zu fahren. Dort luden die Fahrer Ihre Passagiere aus, um über Oberstaufen weiter zur Talstation der Hochgratbahn zu fahren. Leider dauerte die Fahrt aufgrund der vielen entgegenkommenden Radlfahrer ca 1,5 Stunden, so daß wir erst gegen 12 Uhr oben am Mittagsberg ankamen. Der Sessellift ist mit über 2 Kilometern übrigens der längste Bayerns. Von dort spazierten wir auf breitem Fahrweg zum Bärenkopf. Hier wurde der Weg schmäler und wir gingen etwas bergab und umso steiler wieder auf den Steineberg zu kraxeln. Oben trennt sich dann mit einer ca 20 m langen Leiter die Spreu vom Weizen -
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- Geschrieben von: Christine Färber
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12.06./14.06.2026 19,6 Km 1237 Hm
Am Dienstag war noch Schneefall bis 1500 Hm auf der Höllentalangerhüttenhomepage angezeigt. Obwohl es am Freitag immer noch regnete brachen wir einfach am Samstag bei blauen Himmel und warmen Temperaturen nach Hammersbach auf. Das Parkticket am Wanderparkplatz kostet für 48 Stunden 25 €, nicht unbedingt ein Schnäppchen. Der Hammersbach wird derzeit direkt am Eingang mit Hochwassersicherungern bearbeitet. Die Baumaschinen läßt man bald hinter sich und der Bach windet sich durch einen Bergwald. Nach ca 1 Stunde erreicht man die letzten Serpentinen hinauf zur Höllentaleingangshütte. Nach 3,50 € Eintritt, nur für DAV Mitglieder, darf man erst das neue Museum und weiter die Klamm betreten. Durch die letzten Regentage war der Wasserstand in der Klamm auf eine von mir noch nie gesehene Höhe geklettert. Immer wieder kam von oben eine willkommene kalte Dusche, die den heißen Tag abkühlte. Auf gut tausend Metern Länge zwängt sich der Weg durch Tunnel, über Stege und an Wasserfällen vorbei durch die Schlucht. Am Ende der Schlucht weitet sich der Blick zu einer fast unwirklichen Bergkulisse und man erreicht nach ca 30 Minuten die 2015 neu erbaute Höllentalangerhütte.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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Treffpunkt dieses Mal vor der Maria Schutz, wo wir das überzählige Auto abstellen konnten. Mit 2 vollen Pkw's ging es auf die Salzburger Autobahn bis Irschenberg und weiter durch Fischbachau zum Wanderparkplatz Birkenstein. Dieser war bereits ganz schön voll obwohl er 5 € Parkgebühr kostet. Viele Wanderer wollten auf den Breitenstein und wir zogen los in Richtung Wendelstein. Nach einiger Zeit auf dem Waldweg zeigte ein handgeschriebener Wegweiser nach links und wir stiegen einen kurzen steilen Pfad durch den Wald. Es wurden blühende Almwiesen sichtbar und es ging oberhalb der Spitzingsalm vorbei in Richtung Osten. Vor uns kam der Wendelstein immer näher. 2 Frauen kamen uns entgegen und hatten auch die Abzweigung zum Türkenköpfl versäumt. Somit gingen wir die Wiese wieder zurück und entdeckten einen fast unsichtbaren Pfad nach oben auf den Grat. Unter einem Stacheldrahtzaun mußte noch durchgeschlüpft werden bis wir dann in nächster Nähe bereits das Gipfelkreuz sehen konnten. Auf der nahen Wiese konnten wir gut eine Pause einlegen.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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220 Hm, 8 Km
Als wir am Pasinger Bahnhof ankamen hatte uns bereits die 1. Absage erreicht. Somit warteten wir nur noch auf weitere 4 Mitwanderer. Die 1. Bahn die Richtung Garmisch fuhr war so voll, daß wir entschieden noch 20 Minuten auf die Nächste zu ´warten. In Dieser sind wir dann nochmals in Tutzing in einen anderen Wagon umgestiegen und bekamen auch wirklich noch Sitzplätze für Alle. Nach dem Umstieg in Murnau saßen wir dann in der leereren Bahn nach Oberammergau. In dieser Bahn ist allerdings, auf Grund des Tempos "fast Blumen pflücken" während der Fahrt erlaubt. Die Ausblicke im Graswangtal machen absolut nachvollziehbar warum König Ludwig II hier sein Schloß Linderhof bauen ließ um die absolute Abgeschiedenheit zu erleben.. In Oberammergau allerdings, ging es durch die Innenstadt, an Eisdielen und mit Lüftlmalerei verzierten Häusern vorbei in Richtung Schwimmbad Wellenberg und Laberbahn.
Weiterlesen: Von Oberammergau über den Altherrenweg zur Romanshöhe
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- Geschrieben von: Christine Färber
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28.03.2026
700 Hm
Letzte Woche habe ich auf der Homepage der Kala-Alm die Mitteilung, "die Schneerosen sind da" gelesen. Am Montag war allerdings die Wettervorhersage so katastrophal, daß wir über eine Absage nachdachten. Am Mittwoch besserte sich der Wetterbericht und die Kala-Alm meldete "Rodelbahn in Betrieb". So starteten wir heute mit einem vollen Auto über Kufstein nach Hinterthiersee zum Gasthof Schneeberg. Da wir die Parkgebühr von 4 € doppelt bezahlt hatten konnten wir das jedoch auch wieder stornieren. Hier oben war alles tief verschneit, die letzten Tage sind ca 30 cm Neuschnee gefallen.
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- Geschrieben von: Wolfram Schmid
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Am 3.März Morgens um 9 Uhr 30 haben wir uns am Pasinger Kirchplatz getroffen, um mit einem Auto nach Bayrischzell zum Skilanglauf zu fahren. Das war auch eine Ersatztour, weil die auf unserer Homepage avisierte Schneeschuhtour zur Hörndlehütte wegen Schneemangels nicht durchzuführen wäre; und, wie mir der Organisator dieser Tour versicherte, es würden in Bayrischzell noch ideale Bedingungen zum skilanglauf herrschen. Also fuhren wir drei gutgelaunt bei strahlendem Sonnenschein Richtung Bayrischzell los. Dort parkten wir unser Auto am Parkplatz der Gaststätte zum Zipflwirt. Gleich gegenüber, auf der anderen Straßenseite war eine schöne Loipe, die eine große Wiese umrundete, gespurt.
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- Geschrieben von: Wolfram Schmid
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Gestern trafen wir uns um 10 Uhr am Morgen am Pasinger Kichplatz, um mit einem Auto ins Graswangtal, das zwischen Linderhof und Ettal gelegen ist, zu fahren. Wir parkten unser Auto am Parkplatz des Gasthauses Ettaler Mühle, das am Dienstag und Mittwoch geschlossen ist. Dieser war von den vielen Skilangläufern auch total belegt. Wir ergatterten gerade noch den letzten freien Parkplatz. Das Auto abgestellt, die Langlaufski angezogen und dann ging es schon Richtung Loipe. Diese war perfekt gespurt, da am Wochenende vorher der bekannte König Ludwig Lauf stattgefunden hatte. Es war gestern wieder ein herrlicher Sonnentag mit strahlend blauem Himmel. Von diesem Parkplatz kann man ohne eine Straße überqueren zu müssen, direkt zu den Loipen im Graswangtal laufen. Nach einer kurzen Strecke und über eine Brücke, kam man auch schon zu den gespurten Loipen, die dort als Rundkurs mit vielen Kurven angelegt sind. Ein weiterer Vorteil dort ist, das man dort ohne größere Steigungen Skilanglaufen kann.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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30.01.2026-01.02.2026
Der Start am Freitag Mittag begann recht staureich, bis wir auf der Autobahn waren, vergingen fast 2 Stunden. Nachdem die Hütte jetzt mit einem Schlüsselsafe ausgestattet ist, ersparten wir uns den Weg zum Hüttenwart nach Haar. Zuerst wurde der Holzofen angeheizt, dann wanderten wir zum Brot kaufen zur Albert-Linkhütte. Wir konnten der Kuchenvitrine nicht wiederstehen und genossen die vielfältigen Käsekuchen. Am nächsten Morgen kam unsere junge Verstärkung gegen 9 Uhr an. Wir teilten die Gruppen und die Jugend zog los über die untere zur oberen Firstalm. Da wir schon vor 12 Uhr vor Ort waren, bekamen wir noch einen Sitzplatz mit Schaffell an der Hüttenwand.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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13.01.26
9 Km
Heute Morgen trafen sich alle bei mir um die Autos abzustellen und mit einem weiterzufahren. Das Navi hatte eine Fahrzeit von knapp 2 Stunden zum Riedbergpass angezeigt und so konnten wir das Auto bereits um kurz nach 10 Uhr, auf dem relativ leeren Parkplatz, parken. Das Ausleihen der Schneeschuhe funktionierte ebenfalls problemlos, 13 € täglich. Für uns Anfänger war der ausgesuchte Hang jedoch zu steil, so daß wir uns entschieden wieder abzusteigen und Richtung untere Alpe aufbrachen. Die untere Alpe hatte geschlossen und wir stapften weiter zur Mittelalpe. Diese lag traumhaft und dort lugte sogar die Sonne hinter den Wolken hervor, so daß wir beschlossen uns draußen hinzusetzen. Die üblichen Gerichte standen auf der Tageskarte, Würstel, Käsenudeln oder Kaspressknödelsuppe. Es gab selbstgemachten Schinken und Käse, da die Wirtsleute diese Alm nur im Winter betreiben.
- Auf den Hochfelln von der Steinbergalm
- Gipfelsammeln um die Benediktenwand, vom Brauneck über die Achselköpfe, Benediktenwandüberschreitung
- Hafelekar - Goetheweg - Pfeishütte - Stempeljoch - St.Magdalena
- Übers Gimpelhaus zur roten Flüh
- Rund um den Untersberg -Schellenbergeishöhle
- Zillertalrunde - Schlehgeisspeicher - Friesenberghaus - Olpererhütte
- Wanderung zur Staffnalm
- Wanderung zur Saloberalm
- Ein Wochenende auf König Ludwigs Spuren
- Taubenseerunde
- Stadelbergrunde
- Wandberg 1454 m im Kaiserwinkel
- Wanderung zu den höchsten Bergbauernhöfen
- Winterwanderung bei Gmund
- Ski- oder Schneeschuhwanderung auf den Vogelsang
- Winterwanderung auf dem Hofkapellenweg ab Hundham
- Winterwanderung auf den Roßkopf mit Schneeschuhen und Skiern
- Bergwanderung nach Hochkreuth und Siglhof
- Bockerlbahnweg von Fischhausen-Neuhaus bis zur Wurzhüttn
- Prinzenweg vom Schliersee zum Tegernsee
- Alternativtour "Guglhör"
- Familientour zur Schliersbergalm
- Unsere Zugspitztour














