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- Geschrieben von: Wolfram Schmid
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Am 3.März Morgens um 9 Uhr 30 haben wir uns am Pasinger Kirchplatz getroffen, um mit einem Auto nach Bayrischzell zum Skilanglauf zu fahren. Das war auch eine Ersatztour, weil die auf unserer Homepage avisierte Schneeschuhtour zur Hörndlehütte wegen Schneemangels nicht durchzuführen wäre; und, wie mir der Organisator dieser Tour versicherte, es würden in Bayrischzell noch ideale Bedingungen zum skilanglauf herrschen. Also fuhren wir drei gutgelaunt bei strahlendem Sonnenschein Richtung Bayrischzell los. Dort parkten wir unser Auto am Parkplatz der Gaststätte zum Zipflwirt. Gleich gegenüber, auf der anderen Straßenseite war eine schöne Loipe, die eine große Wiese umrundete, gespurt.
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- Geschrieben von: Wolfram Schmid
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Gestern trafen wir uns um 10 Uhr am Morgen am Pasinger Kichplatz, um mit einem Auto ins Graswangtal, das zwischen Linderhof und Ettal gelegen ist, zu fahren. Wir parkten unser Auto am Parkplatz des Gasthauses Ettaler Mühle, das am Dienstag und Mittwoch geschlossen ist. Dieser war von den vielen Skilangläufern auch total belegt. Wir ergatterten gerade noch den letzten freien Parkplatz. Das Auto abgestellt, die Langlaufski angezogen und dann ging es schon Richtung Loipe. Diese war perfekt gespurt, da am Wochenende vorher der bekannte König Ludwig Lauf stattgefunden hatte. Es war gestern wieder ein herrlicher Sonnentag mit strahlend blauem Himmel. Von diesem Parkplatz kann man ohne eine Straße überqueren zu müssen, direkt zu den Loipen im Graswangtal laufen. Nach einer kurzen Strecke und über eine Brücke, kam man auch schon zu den gespurten Loipen, die dort als Rundkurs mit vielen Kurven angelegt sind. Ein weiterer Vorteil dort ist, das man dort ohne größere Steigungen Skilanglaufen kann.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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30.01.2026-01.02.2026
Der Start am Freitag Mittag begann recht staureich, bis wir auf der Autobahn waren, vergingen fast 2 Stunden. Nachdem die Hütte jetzt mit einem Schlüsselsafe ausgestattet ist, ersparten wir uns den Weg zum Hüttenwart nach Haar. Zuerst wurde der Holzofen angeheizt, dann wanderten wir zum Brot kaufen zur Albert-Linkhütte. Wir konnten der Kuchenvitrine nicht wiederstehen und genossen die vielfältigen Käsekuchen. Am nächsten Morgen kam unsere junge Verstärkung gegen 9 Uhr an. Wir teilten die Gruppen und die Jugend zog los über die untere zur oberen Firstalm. Da wir schon vor 12 Uhr vor Ort waren, bekamen wir noch einen Sitzplatz mit Schaffell an der Hüttenwand.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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13.01.26
9 Km
Heute Morgen trafen sich alle bei mir um die Autos abzustellen und mit einem weiterzufahren. Das Navi hatte eine Fahrzeit von knapp 2 Stunden zum Riedbergpass angezeigt und so konnten wir das Auto bereits um kurz nach 10 Uhr, auf dem relativ leeren Parkplatz, parken. Das Ausleihen der Schneeschuhe funktionierte ebenfalls problemlos, 13 € täglich. Für uns Anfänger war der ausgesuchte Hang jedoch zu steil, so daß wir uns entschieden wieder abzusteigen und Richtung untere Alpe aufbrachen. Die untere Alpe hatte geschlossen und wir stapften weiter zur Mittelalpe. Diese lag traumhaft und dort lugte sogar die Sonne hinter den Wolken hervor, so daß wir beschlossen uns draußen hinzusetzen. Die üblichen Gerichte standen auf der Tageskarte, Würstel, Käsenudeln oder Kaspressknödelsuppe. Es gab selbstgemachten Schinken und Käse, da die Wirtsleute diese Alm nur im Winter betreiben.
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- Geschrieben von: WSchmid
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16.10.2025, 2 Stunden 45 Minuten , 675 Höhenmeter
Heute trafen wir uns wieder um neun Uhr am morgen am Pasinger Kirchplatz vor der Kirche Maria Schutz, um von hier mit drei Autos, denn wir waren diesmal zehn Personen, über die Salzburger Autobahn Richtung Siegsdorf und dann weiter durch Ruhpolding zur Steinbergalm zu fahren. Heute Morgen war es bei uns total neblig, aber wir hofften, daß dieser sich in den Bergen auflösen würde. Der Hochfelln ist ein wunderbarer Aussichtsberg im Chiemgau. Als wir beim Parkplatz der Steinbergalm, der auf tausend Meter Höhe liegt, gegen elf Uhr ankamen, diese war heute geschlossen, Donnerstag ist Ruhetag, hatte es auch etwas aufgeklart.
Gipfelsammeln um die Benediktenwand, vom Brauneck über die Achselköpfe, Benediktenwandüberschreitung
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- Geschrieben von: Christine Färber
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27.09-28.09.2025 800 Hm, ca 4-5 Sdt
Treffpunkt war diese Mal in Lengries am Parkplatz der Brauneckbahn. Wir waren durch den Verkehr etwas verspätet, darum ging unsere Begleitung bereits vor. Wir starteten mit der Kabinenbahn zum Brauneck. Oben hatten wir sonniges Wetter erwartet, allerdings bekamen wir fast den ganzen Tag nur Nebel. Nach 10 Minuten erreichten wir den Brauneckgipfel und gingen über den Schrödelstein zum Stangeneck. Es ging weiter über den Latschenkopf zum Probstalmsattel. Hier bogen wir ab über die Achselköpfe. Zur Überschreitung der 3 Achselköpfe sollte man trittsicher und schwindelfrei sein. Viele Höhenmeter kraxelten wir dauernd rauf und runter. Vom Rotöhrlsattel stiegen wir dann noch eine weitere Stunde zur Tutzinger Hütte hinab. Die Hütte bekam in den letzten Jahren einen neuen Schlafanbau. Wir schliefen in einem 8 Bett-Raum im ca 50 Meter entfernten Holzbau.
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- Geschrieben von: Wolfram Schmid
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20.9. 2,6 km ca. 3 Std. 21.9. 5,5 km ca. 4 Std.
Am Samstagmorgen trafen wir uns in Fürstenried-West, um mit einem Auto nach Innsbruck zu fahren. Es war strahlender Sonnenschein und versprach ein wunderschönes Wochenende zu werden. Leider war die Organisatorin dieser Tour nicht dabei, weil sie kurzfristig ins Krankenhaus mußte. Da es zum Glück nichts Ernstes war, beschlossen wir trotzdem diese Tour zu gehen. Wir erreichten zwei Stunden später Innsbruck und parkten unser Auto in der Nähe der Nordkettenseilbahn. Mit dieser fuhren wir dann hinauf zur Bergstation und bestiegen auf einem gepflasterten Weg noch die Hafelekarspitze, 2334 m hoch im Karwendel.. Da es so ein super Wetter war und leider ab Montag ein Wetterumschwung vorhergesagt wurde, herrschte in der Seilbahn und auch am Gipfel ein ziemlicher Andrang. Nachdem wir wieder bei der Bergstation angekommen waren und den Ausblick über Innsbruck und das Alpenpanorama genossen hatten, bogen wir auf den dort beginnenden Goetheweg Richtung Pfeishütte ab. Dort waren für uns Schlafplätze im Matratzenlager reserviert. Der Weg zur Hütte führte durch eine tolle Landschaft, war aber zum Teil sehr ausgesetzt und mit Drahtseilen gesichert. Auch hier waren bei diesem schönen Ausflugswetter sehr viele Leute unterwegs. Am Abend gab es in der Hütte für Übernachtungsgäste Halbpension Schweinebraten für 18,- Euro, Suppe Salat und Nachspeise je 6,- Euro, was sich dann doch summiert hat.
Weiterlesen: Hafelekar - Goetheweg - Pfeishütte - Stempeljoch - St.Magdalena
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- Geschrieben von: Wolfram Schmid
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26.August 1000 Hm 6 Std.
Heute Morgen trafen wir uns wieder, um die von Ende Juli verschobene Bergtour auf die "Rote Flüh im Thannheimer Tal" nachzuholen. Da sich diesmal 7 Personen angemeldet hatten, hat der Tourführer beschloßen mit zwei Autos die Leute an den verschiedenen Treffpunkten aufzusammeln. Treffpunkt eins war um 6 Uhr 45 der Pasinger Kirchplatz, wo 4 Leute in einem Auto waren, Treffpunkt zwei war um die gleiche Zeit der Parkplatz von Kloster Fürstenfeld, wo nur 2 Personen, nachdem der dritte Beifahrer kurzfristig abgesagt hatte, in einem Auto waren. Gemeinsamer Treffpunkt war dann bei der Tankstelle Lechwiesen, kurz hinter Landsberg.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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21.08.-24.08.2025
1.Tag 970 Hm ca 4 Std
2.Tag 500 Hm ca 4,5 Std
3.Tag 35 Hm ca 3,5 Std. Abstieg 1100 Hm,
Getroffen hatten wir uns am Freitag in Germering um uns auf 2 Autos aufzuteilen. Ziel war der Parkplatz der Eishöhle von Marquardtstein im Salzburger Land. Vorbei an dem Wehrturm durch einen Wald von Schmetterlingsflieder ging es steil bergan. Alle 100 Höhenmeter wurden wir von dem Fitnessparcour über den Fortschritt informiert. Nach ca 2,5 Stunden, direkt am Postkasten, endet die Forststrasse. Im Briefkasten werden die Dinge deponiert, die die Gäste bitte zur Hütte mitnehmen sollten. Von hier führt der Steig weiter dem Bach folgend stetig aufwärts. Das Versprechen in 45 Minuten ein Bier zu bekommen motivierte uns. Leider dauerte es fast doppelt solange bis wir dann nach knapp 1000 Höhenmetern und fast 4 Stunden in der Toni Lenz Hütte einchecken konnten.. Wir bekamen zu Fünft ein schönes Achterlager. Der einzige Wermutstropfen, Toiletten gibt es nur vor der Hütte. Hansi, der Hüttenwirt lud uns zu einem Schnapserl ein bevor er dann abstieg und Tanja die Küche überließ, die uns a la carte verwöhnte.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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24.07-26.07.2025
1.Tag 700 Hm ca 2,5 Std
2.Tag 300Hm ca 2,5 Std
3.Tag 200 Hm ca 5,5 Std.
Getroffen hatten wir uns wieder mal am U-Bahnhof Fürstenried West um mit 2 Fahrzeugen ins Zillertal zu fahren. Der Wetterbericht versprach uns 4 Tage Dauerregen. Trotzdem parkten wir unsere Autos für 18 € direkt vor der Mautstation um dann für weitere 5,5 € pro Person mit dem Bus zum Schlehgeisspeicher hinaufzufahren. Von dort ging es vorbei an der Dominikushütte über einige kleine Stege und moorigen Untergrund, der mit Felsblöcken und Balken überbrückt war, hinauf zur Friesenbergalm Nach einer Stunde hatten wir die Hälfte der avisierten Zeit erreicht und legten dort eine Pause ein. Beim Aufstieg hatte Petrus ein Einsehen mit uns und schickte sogar ein paar Sonnenstrahlen.
Weiterlesen: Zillertalrunde - Schlehgeisspeicher - Friesenberghaus - Olpererhütte
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- Geschrieben von: Heidi Ernst
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4,75 Km 150 Hm 2 Stunden
Am 04. Juli 2025 machten wir, 6 Wanderbegeisterte, uns wildentschlossen auf, dem * CHIEMGAU AUFS DACH * zu steigen. Der “ Bergwalderlebnisweg Staffen“ war unser Ziel. Wir freuten uns auf die einzelnen der zahlreichen Stationen wie den “Chiemseeblick“ und die Aussicht auf die „Kampenwand“ und die benachbarten Gipfel. Bahn und Bus brachten uns pünktlich nach Marquartstein, dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. An liebevoll mit Blumen geschmückten Häusern und Gärten
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- Geschrieben von: Martin Ruhland
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Kurz nach 8h morgens fuhren wir vom Mü Hbf bzw. von Pasing mit der Regionalbahn nach Füssen um die Wanderung zur Saloberalm in Angriff zu nehmen. Wir das sind 6 Damen und ein Tourenbegleiter vom Bergbund Pasing. Füssen ist von München aus kein alltägliches Ziel, aber mit dem Deutschlandticket leicht machbar. Das Wetter war gut und teilweise als heiß vorausgesagt.
Der Weg führte vom Bahnhof Füssen über das Faulenbachtal leicht auf- und abwärts und teilweise durch Bäume gut beschattet über den Obersee zum Alatsee.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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1.Tagca. 11 Km, 700 Hm, 3,5 Std
2-Tag ca. 12 Km, 1050 Hm, 7 Std.
ca . 6 Km, 500 Hm, 2,5 Std.
3.Tag ca. 10,5 Km, 3 Std.
Getroffen haben wir uns diesmal, am 30.05. ziemlich zentral für Alle in Fürstenried-West um in ein Auto umzusteigen. Lisa hatte uns angeboten die Parkgebühr zu sparen und uns von Wallgau nach Krün zum Wanderparkplatz zu chauffieren. Von dort wanderte unser Chef mit seinen 2- und 4-beinigen Damen los. Sehr schnell bogen Lisa und Izzi nach links zur Isar ab und wir zogen die Forststrasse Kilometer um Kilometer nach oben. Die Fischbachalm war noch im Winterschlaf, aber die Bänke luden trotzdem zu einer Rast ein. Da die Diener König Ludwigs vor Ihrem Herrn auf der Jagdhütte sein mussten, wurde von hier aus der Lakaiensteig angelegt. Dieser läuft teilweise etwas ausgesetzt und mit Drahtseil versichert direkt am Hang entlang. Hier hat man auch sehr schöne Blicke auf einen Wasserfall und nach Norden. Am Ende des Steigs erreichten wir nach 15 Minuten das Soiernhaus im Karwendel. Dort kann man nur Lager reservieren, diese waren ca 1 Meter breit und wir waren nur zu 7 im Zimmer.
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- Geschrieben von: Christine Färber
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11.Mai 2025
ca 400 Hm, ca 10 Km
Heute am Muttertag wurde die vom 03.Mai verschobene Wanderung zur Taubenseehütte im Kaiserwinkl nachgeholt. Um viertel vor 9 starteten wir die Einsammelrunde der Mitwanderer in Germering über den Pasinger Kirchplatz nach Kössen. Durch eine Baustelle hatten wir uns so verspätet, daß der letzte Wanderer, der mit Zug und Bus angereist war, bereits den Aufstieg zum Wanderparkplatz Schafflerhof gemeistert hatte. Nachdem die Parkgebühr von 3 Euro entrichtet und die Schuhe geschnürt waren, wanderten wir los. Zuerst ging es an einer Forststraße entlang durch den lichten Ahornwald bis wir dann die blühenden Wiesen überquerten und in einen im letzten Teil recht steilen Wanderweg einbogen. Oben angekommen fanden wir noch einen wunderbaren Platz an der Hüttenwand und genossen den super Ausblick Richtung Kaiser und Zillertaler. Das Essen war abwechslungsreich und sehr schmackhaft.
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- Geschrieben von: Irene Meermann
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30.04.2025
11,2 Km, 371 Hm
Bei schönstem Wetter fuhren wir gegen 9:00 Uhr in München am Hauptbahnhof los und erreichten um ca. 9:45 Uhr den Bahnhof Miesbach. Hier ging es zuerst durch die Altstadt vorbei am Rathaus und dem Finanzamt. Dort querten wir per Unterführung die Bayrischzellerstrasse. Von da ging’s geradeaus in Richtung Stadelberg. Unser Weg verlief über Wiesnwege, durch kurze schattenspendende Waldstücke, vorbei an Weilern, Wegkreuzen und verfallenen Holzhütten. Als wir aus dem Wald rauskamen erblickten wir aus der Weite die kleine Kapelle und die Stadelbergalm.
In letztere kehrten wir ein und ließen uns die Köstlichkeiten der Tageskarte schmecken.
- Wandberg 1454 m im Kaiserwinkel
- Wanderung zu den höchsten Bergbauernhöfen
- Winterwanderung bei Gmund
- Ski- oder Schneeschuhwanderung auf den Vogelsang
- Winterwanderung auf dem Hofkapellenweg ab Hundham
- Winterwanderung auf den Roßkopf mit Schneeschuhen und Skiern
- Bergwanderung nach Hochkreuth und Siglhof
- Bockerlbahnweg von Fischhausen-Neuhaus bis zur Wurzhüttn
- Prinzenweg vom Schliersee zum Tegernsee
- Alternativtour "Guglhör"
- Familientour zur Schliersbergalm
- Unsere Zugspitztour
- Karwendel-Durchquerung
- Rofantour
- Über die Jenbachwasserfälle zum Farrenpoint
- Tour auf den Schafkopf